Dresden bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Im Zentrum die barocke Altstadt, quer durch die Stadt hindurch die malerischen Hänge am Nordost-Ufer der Elbe. Dazu schöne Gründerzeit- und trendige Szeneviertel. All das finden Sie in Elbflorenz.

Dresden, die Hauptstadt des Freistaates Sachsen, blickt stolz auf eine über 800jährige Geschichte. Eine solch lange bewegte Zeit hinterläßt natürlich zahlreiche prägende Spuren im Stadtbild. 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Dresdens Altstadt

Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die zugleich auch weltbekannt sind, zählen die historischen Gebäude in der maßgeblich durch den Barock geprägten Altstadt. Besonders prägnant sind dabei die Frauenkirche, die Brühlsche Terrasse mit ihren flankierenden Bauten, die Katholische Hofkirche und das Residenzschloss. Von der Neustädter Seite aus gesehen bilden sie über der gemächlich vorbeiziehenden Elbe eine einzigartige Silhouette.

Doch damit nicht genug: Nur wenige Meter weiter befindet sich der Dresdner Zwinger, eines der berühmtesten Gebäudeensemble des Barock überhaupt. Ursprünglich eine Anlage für rauschende Feste Augusts des Starken, enthält er heute Kunstsammlungen wie die Gemäldegalerie Alte Meister, die zu den renommiertesten Gemäldesämmlungen der Welt zählen. Ebenfalls weit über Deutschland hinaus bekannt ist die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Semperoper, an der große Musiker und Komponisten wie Richard Wagner oder Carl Maria von Weber wirkten.   

Will man vom Theaterplatz – flankiert von Hofkirche, Zwinger bzw. Sempergalerie und Semperoper einer der schönsten historischen Plätze Europas – hinüber zum Neumarkt schlendern, der von der großen Frauenkirche und den schönen Fassaden barocker Bürgerhäuser geprägt wird, so passiert man den Fürstenzug. Auf über 100 Metern Länge präsentiert das größte Porzellanwandbild der Welt auf etwa 23.000 Fliesen die Herrscher des Fürstenhauses Wettin.

Die Dresdner Neustadt und ihre Sehenswürdigkeiten

Diesem Geschlecht entstammt natürlich auch August der Starke, der auf der anderen Elbseite, am Kopf der Augustusbrücke und damit quasi am Zugang zur Dresdner Neustadt, mit dem Goldenen Reiter ein einzigartiges, weil komplett vergoldetes Denkmal erhielt. Besagte Dresdner Neustadt wird bestimmt von einem Barockviertel einerseits und einem großflächigen geschlossenen Gründerzeitviertel andererseits. Letzteres ist ein bekanntes Kreativ- und Szeneviertel, das ebenfalls einen Besuch wert ist.

In südöstlicher Richtung schließen sich an die Dresdner Neustadt zunächst die Elbhänge mit den malerisch gelegenen drei Elbschlössern an, bevor man dann in Höhe der Stadteile Loschwitz, Weißer Hirsch und Blasewitz auf das Blaue Wunder trifft. Bei dieser eindrucksvollen Stahlkonstruktion aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert handelt es sich um die erste Stahlbrücke Europas, die aufgrund ihrer hohen Spannweite ohne Strompfeiler auskam. Folgt man von dort aus der Elbe noch ein Stück stromaufwärts, so stößt man auf das direkt am Fluß gelegene Schloß Pillnitz, eine pittoreske und zugleich die stilreinste chinoise Schlossanlage Europas

Palaisplatz

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Brühlsche Terrasse

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